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Neuheiten & Empfehlungen

Krimi, Liebesroman oder Tatsachenbericht? Stöbern Sie in unseren Neuerscheinungen oder lassen Sie sich von unseren Empfehlungen inspirieren. In der Bestenliste finden Sie die beliebtesten Titel.

Neuheiten

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Capitaine Roger Blanc – Verlorenes Vernègues

Capitaine Roger Blanc – Verlorenes Vernègues Cay Rademacher

Capitaine Blanc und Lieutenant Tonon werden von zwei Schafhirten alarmiert, denen ein Rudel Wölfe zwölf Tiere ihrer Herde getötet hat. Die Wölfe stehen unter Naturschutz, doch die Angst ist stärker. Schäfer, Jäger und der Bürgermeister greifen zu den Waffen. Blanc und seine Kollegen merken zudem, dass noch andere Gestalten nachts durch die Wälder streifen. Eine explosive Lage, die ausser Kontrolle gerät, als ein Toter gefunden wird.

Ich bleibe hier

Ich bleibe hier Marco Balzano

Ein idyllisches Bergdorf in Südtirol. Zwischen 1939 und 1943 werden die Leute vor die Wahl gestellt: entweder nach Deutschland auszuwandern oder als Bürger zweiter Klasse in Italien zu bleiben. Trina entscheidet sich für ihr Dorf. Als die Faschisten ihr verbieten, als Lehrerin tätig zu sein, unterrichtet sie heimlich. Und als ein Energiekonzern für einen Stausee Felder und Häuser überfluten will, leistet sie Widerstand - mit Leib und Seele.

Das Licht hinter den Bergen

Das Licht hinter den Bergen Thomas Röthlisberger

Als Deutschland 1939 in Polen einmarschiert, dringt das Weltgeschehen auch in ein Tal in der Schweiz: Die junge Anna Schwarz steht eines Abends vor der Tür des Lehrers Anton Marxer. Sie ist aus dem Vorarlbergischen geflüchtet, nachdem man ihren Mann deportiert und angeblich auf der Flucht erschossen hat. Marxer nimmt sie widerwillig auf. Er ist hin- und hergerissen zwischen Pflicht und Gewissen, und gerät immer mehr in Erklärungsnot.

Basenfasten für die Gelenke

Basenfasten für die Gelenke Sabine Wacker, Brita Näser

Nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen kann die Ernährung entzündliche Erkrankungen wie Rheuma fördern oder eindämmen. Entzündungshemmend wirken vor allem Obst und Gemüse sowie Lebensmittel mit Omega-3-Fettsäuren. Die Autoren berichten von positiven Erfahrungen mit Basenfasten, erkläutern eine einwöchige Basenfasten-Kur und den Einstieg in die Ernährungsumstellung. Ein Praxisteil bietet 50 basische Rezepte.

Raus aus der Tablettenfalle

Raus aus der Tablettenfalle Prof. Dr. Ingo Froböse

Mit höherem Alter schlucken die Menschen zunehmend mehr Pillen, darunter Blutdrucksenker, Betablocker und Diabetes-Medikamente. Viele Pillen sind eigentlich unnötig, aber alle haben Nebenwirkungen, gegen die oft ein weiteres Medikament genommen wird. Ingo Froböse erläutert, wie man aus dem Teufelskreis entkommt, was Menschen krank macht und was sie gesund erhält: ein natürlicher, aktiver und bewegter Lebensstil.

Glücklicher als gedacht

Glücklicher als gedacht Antoine Laurain

Ein Mann auf der Suche nach sich selbst: Jahrelang war François Heurtevent Bürgermeister von Perisac, leidenschaftlich ist er in dieser Rolle aufgegangen. Als er überraschend nicht wiedergewählt wird, bricht für ihn eine Welt zusammen. Auf einer Reise in die Vergangenheit und nach unerwarteten Begegnungen erfährt François, dass das Lebensglück verschiedene Gesichter haben kann.

Die langen Abende

Die langen Abende Elizabeth Strout

In Crosby, einer kleinen Stadt an der Küste von Maine, ist nicht viel los. Olive Kitteridge, pensionierte Lehrerin, mischt sich auch mit siebzig noch in alles ein, so barsch wie eh und je. Jack Kennison, einst Harvardprofessor, sucht ihre Nähe. Beide vermissen ihre Kinder, die ihnen fremd geworden sind, woran Olive und Jack selbst nicht gerade unschuldig sind.

Mord in Sunset Hall

Mord in Sunset Hall Leonie Swann

Agnes' Mitbewohnerin in der Senioren-WG, Lilith, liegt erschossen im Gartenschuppen. Und im Nachbarhaus fällt die reiche und unbeliebte Mildred einer Kugel zum Opfer. In Agnes' kleinem englischen Dorf geht der Tod um, und er scheint es auf alte Damen abgesehen zu haben. Einfach nur ein misslungener Raubüberfall? Oder ist es etwa die Vergangenheit, die ihre langen dunklen Finger nach Agnes ausstreckt?

Ich an meiner Seite

Ich an meiner Seite Birgit Birnbacher

Arthur, 22, still und intelligent, hat 26 Monate im Gefängnis verbracht. Wieder in Freiheit stellt er fest, dass er so leicht keine neue Chance bekommt. Ohne passende Papiere und Zeugnisse lässt man ihn nicht zurück ins Leben. Gemeinsam mit seinem unkonventionellen Therapeuten Börd und seiner glamourösen Ersatzmutter Grazetta schmiedet er einen ausgefuchsten Plan. Eine kleine Lüge, die die grosse Freiheit bringen könnte.

Die Parfümerie der Liebe

Die Parfümerie der Liebe Núria Pradas

Pablo zieht nach dem Tod seiner Eltern ins französische Grasse und beginnt eine Lehre als Parfümeur. Er verliebt sich in Claudine, deren Vater die grösste Parfümfabrik im Dorf besitzt. Doch Claudines Eltern halten die Liebschaft für unstandesgemäss und schicken ihre Tochter nach Paris. Mit gebrochenem Herzen stürzt Pablo sich in die Arbeit, doch Claudine kann er einfach nicht vergessen.

Das wirkliche Leben

Das wirkliche Leben Adeline Dieudonné

Eine Reihenhaussiedlung am Waldrand. Im hellsten der Häuser wohnt ein zehnjähriges Mädchen mit seiner Familie. Alles normal. Wären da nicht die Leidenschaften des Vaters, der neben TV und Whisky vor allem den Rausch der Jagd liebt. In diesem Sommer erhellt nur das Lachen ihres kleinen Bruders Gilles das Leben des Mädchens. Bis eines Abends vor ihren Augen eine Tragödie passiert. Nichts ist mehr wie zuvor.

Giulia de Medici – Bündner Treibjagd

Giulia de Medici – Bündner Treibjagd Philipp Gurt

Herbst im Schweizerischen Nationalpark: Die Bergwälder leuchten verschwenderisch. Friede schwebt über allem. Wären da nicht die einsamen Schreie der flüchtenden jungen Frau, die verzweifelt versucht, die Talsohle zu erreichen. Wie schon im letzten Jahr treibt zur Jagdsaison ein Unbekannter sein grausames Spiel in der Region. Giulia de Medici, Ermittlerin der Kapo Graubünden, nimmt die Spur des Täters auf und stösst auf ein düsteres Geheimnis.

Der Passagier der Polarlys

Der Passagier der Polarlys Georges Simenon

Schon bevor die Polarlys den Hamburger Hafen Richtung Norwegen verlässt, beschleicht Kapitän Petersen ein ungutes Gefühl. Der inkompetente, ihm als Dritter Offizier zugeteilte Niederländer gefällt ihm nicht. Noch weniger der aus dem Gefängnis entlassene Rumtreiber, der für den erkrankten Heizer an Bord ist. Einen Tag nach Lichten des Ankers wird einer der fünf Passagiere, der Polizeirat Sternberg, ermordet aufgefunden. An Verdächtigen mangelt es nicht.

Der Halbbart

Der Halbbart Charles Lewinsky

Der Sebi ist nicht gemacht für die Feldarbeit oder das Soldatenleben. Viel lieber hört und erfindet er Geschichten. 1313 hat so einer es nicht leicht in einem Dorf in der Talschaft Schwyz, wo der Totengräber täglich Arbeit hat und Engel kaum von Teufeln unterscheidbar sind. Vom Halbbart, einem Fremden von weit her, erfährt Sebi, was die Menschen im Guten wie im Bösen auszeichnet und wie man auch in rauhen Zeiten das Beste aus sich macht.

Der Gott der Stadt

Der Gott der Stadt Christiane Neudecker

Die Todesfälle liegen Jahrzehnte auseinander, doch es ist der gleiche Todestag: der 16. Januar. 1912 ertrank Georg Heym beim Schlittschuhlaufen, Mitte der 1990er-Jahre baumelt an einer Ost-Berliner Theaterhochschule im wiedervereinten Berlin eine Leiche von der Decke. War es Mord, Selbstmord oder ein Teufelspakt?

Anna der Indianer

Anna der Indianer Livia Anne Richard

Als Anna klar wird, dass sie beim Cowboy- und Indianerspiel immer die Squaw spielen muss, nur weil sie ein Mädchen ist, beschliesst sie, fortan als Winnetou durch die Welt zu gehen. Bis sie im Austauschjahr in Kalifornien Namid kennenlernt. Mit ihm würde sie gern schlafen, doch der Indianer in ihr ist dagegen. Erst als Anna sich Hals über Kopf in den viel älteren Nico verliebt, bekommt sie ein Gefühl für ihr Frau-Sein. Doch was stimmt nicht mit Nico?

Das Grab der Jungfrau

Das Grab der Jungfrau Stefan von der Lahr

Professor Cyrill Knightley verstirbt, nachdem er in Berkeley mit seinem Schüler Bill Oakbridge ein Papyrusfragment aus den ersten Tagen der Kirche in Ephesos entdeckt hat. Oakbridge macht sich auf nach Rom, wo er in der Vatikanischen Bibliothek die Rätsel des Schriftstücks ergründen will. Doch was er mit seinen Forschungen in der Ewigen Stadt auslöst, entwickelt sich mehr und mehr zu einem Albtraum.

Commissaire Le Floch und die silberne Hand

Commissaire Le Floch und die silberne Hand Jean-François Parot

Oktober 1774. Im Stadthaus des Ministers Saint-Florentin wird der Hausverwalter verletzt aufgefunden. Dicht bei ihm ein Zimmermädchen, tot. Die Verstorbene trug für eine Frau ihres Standes auffällig kostspielige Ohrringe und Schuhe. Nicolas Le Floch und Inspektor Pierre Bourdeau merken, dass die Dienerschaft des Stadthauses die reinste Schlangengrube ist. Und die tödliche Verwundung der Frau passt auffällig gut zum Hausbesitzer.

Eine kurze Geschichte des menschlichen Körpers

Eine kurze Geschichte des menschlichen Körpers Bill Bryson

Das ganze Leben verbringen wir in unserem Körper, doch die wenigsten haben eine Ahnung davon, wie er funktioniert, welche Selbstheilungskräfte darin wirken und was tief im Inneren abläuft und manchmal auch schiefläuft. Spannende Fakten und erstaunliche Geschichten über die prächtigen Wunder unserer körperlichen und neurologischen Grundausstattung. Bill Bryson beschreibt den menschlichen Körper von der Haarwurzel bis zu den Zehen.

Das Rachespiel

Das Rachespiel Arno Strobel

Frank Geissler glaubt an einen Scherz, als er die Website aufruft: Ein Mann, nackt, am Boden festgekettet, in Todesangst. Daneben ein Käfig voller Ratten, unruhig, ausgehungert. Frank kann den Mann retten, heisst es. Aber nur wenn er Teil des "Spiels" wird und seine erste Aufgabe erfüllt. Angewidert schliesst er die Website, doch kurz darauf ist der Mann tot. Und Frank schon mittendrin in einem Spiel, bei dem es um Leben und Tod geht.

Empfehlungen

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Oreo

Oreo Fran Ross

Als Fran Ross‘ Roman «Oreo» 1974 erschien, fand er überhaupt keine Beachtung. Er war schlicht zu verrückt für seine Zeit. Die Autorin, mit vollem Namen Frances Dolores Ross, wurde 1935 in Philadelphia geboren und starb 1985 in New York. Sie verdiente ihr Geld hauptsächlich mit Beiträgen für diverse Zeitschriften. 15 Jahre nach ihrem frühen Tod wurde «Oreo» neu entdeckt und jetzt war die Zeit reif für die wahnwitzige Geschichte der 16-jährigen Christine Clark. Sie ist, wie die Autorin, halb jüdisch halb schwarz und wird daher Oreo genannt. Oreo ist eigentlich ein Keks aus Schokolade mit weisser Füllung. Die junge Heldin, aufgezogen von den schwarzen Grosseltern mütterlicherseits, macht sich auf, die weisse Seite, ihren jüdischen Vater in New York zu suchen. Auf ihrer Odyssee begegnet sie vielen aberwitzigen Figuren, die sie sich, wo nötig, mit Superkräften vom Leib hält. «Oreo» spielt auf postmoderne Art mit allen denkbaren literarischen Formen und zerstückelt nebenbei in politisch völlig unkorrekter Manier den hehren Theseus-Mythos.

Jenseits der Erwartungen

Jenseits der Erwartungen Richard Russo

Richard Russo, der 2001 mit «Empire Falls» («Diese gottverdammten Träume») den Pulitzer Preis gewann, gilt als Nachfolger von John Updike wegen seiner genauen, sardonischen Analyse des amerikanischen Mittelstandes. In «Jenseits der Erwartungen» folgt er drei Freunden, die vor rund 50 Jahren in einer Kleinstadt in Connecticut zusammen in die Schule gingen und sich im Wahlkampfjahr 2015 in einem Ferienhaus im Nobelort Martha’s Vineyard wieder treffen. Dort feierten sie schon 1971 ihren Schulabschluss. Bald wird klar, dass die Erinnerungen an jenes Wochenende Schmerz geprägt sind. Denn eine vierte Person war mit dabei, eine wohlhabende und wilde Schulkollegin, in die alle drei verliebt waren. Sie verschwand damals spurlos. Die drei Freunde beschliessen, den Fall noch einmal aufzurollen und schon bald taucht ein Verdächtiger auf. Auch wenn am Schluss der Fall geklärt wird, ist «Jenseits der Erwartungen» kein Thriller à la «Gone Girl». Es ist vielmehr die melancholische Geschichte dreier älterer Männer, die einmal glaubten, die Welt verändern zu können.

Die Marschallin

Die Marschallin Zora del Buono

Die 1962 in Zürich geborene Zora del Buono lebt heute in Berlin, wo sie zunächst als Architektin arbeitete, bevor sie sich 2008 ganz der Schriftstellerei widmete. In ihrem neuen Roman «Die Marschallin» erzählt Zora del Buono die abenteuerliche Geschichte ihrer Grossmutter, die ebenfalls Zora Del Buono hiess, mit dem Unterschied, dass die Grossmutter damals das kleine «d» in ein grosses abänderte, um sich vom bourgeoisen Adelsprädikat zu distanzieren. Denn die Grossmutter war eine glühende Kommunistin mit guten Beziehungen zum Marschall Josip Broz Tito, den sie in ihrem herrschaftlichen Haus in Bari manchmal beherbergte. Auch der marxistische Philosoph und Mitbegründer der Kommunistischen Partei Italiens Antonio Gramsci gehörte zum Bekanntenkreis. Die Chronik der Familie reicht bis zum 24. Juli 1948 und ist geprägt vom Widerstand gegen den Faschismus und von rauschenden Festen. Dann springt sie ins Jahr 1980. Die Marschallin lebt im Altersheim und erzählt verbittert von einem politisch motivierten Mord und den darauf folgenden, traurigen Ereignisse.

Das wirkliche Leben

Das wirkliche Leben Adeline Dieudonné

«Das wirkliche Leben» klingt nach einem Allerweltstitel. Der mehrfach preisgekrönte Debütroman der belgischen Autorin Adeline Dieudonné ist allerdings in keiner Weise ein gängiges Buch. Nur schon, weil die Erzählerin ein hochbegabtes 10-jähriges Mädchen ist, dann, weil darin Fabelwesen auftauchen, wie Hexen oder Menschen fressende Riesen und schliesslich, weil es sich hier um eine bedrohliche Geschichte handelt. Die namenlose Familie des Mädchens wohnt in einer unscheinbaren Reihenhaussiedlung. Der Vater ist ein rücksichtsloser Jäger und brutaler Sadist, die Mutter, terrorisiert von den Wutanfällen ihres Mannes, pflegt eine bigotte, aufgesetzte Tierliebe, den niedlichen kleinen Bruder verwandelt ein traumatischer Unfall in ein unheimliches Ekel. Im Mittelpunkt schliesslich die zehnjährige Erzählerin, die davon träumt, eine Zeitmaschine zu bauen, um ihren Bruder vor dem Unglück zu retten. Der Roman spielt in einem Zeitraum von sechs Jahren und führt von der Kindheit bis zur Pubertät, «vom Status eines unbedeutenden kleinen Dings bis zum Status eines abscheulichen kleinen Dings», wie die Erzählerin in den Augen ihres Vaters ablesen kann.

Die rechtschaffenen Mörder

Die rechtschaffenen Mörder Ingo Schulze

Schreiben ist für Ingo Schulze immer auch auf eine persönlich motivierte Spurensuche. 1962 in Dresden geboren und in der DDR aufgewachsen, hat sich für ihn nach 1989 alles verändert. «Nichts blieb, wie es war», sagt er heute. Entsprechend komplex ist sein schriftstellerisches Werk, so auch sein neuer Roman «Die rechtschaffenen Mörder». In einem ersten Teil erzählt Schulze die Geschichte des Dresdener Antiquar Norbert Paulini, ein rechtschaffener Mann, der, nach der Wende arbeitslos, sich mit dem Gedankengut der fremdenfeindlichen Pediga anfreundet. Im zweiten Teil wechselt die Sicht zu einem Bekannten Paulinis, dem Schriftsteller Schultze (hier mit «t»), der über den Antiquar schreibt. Doch scheint Schultze ein in hohem Masse unzuverlässiger Zeitzeuge zu sein. Im dritten Teil wechselt der Roman schliesslich zur Verlegerin Schultzes, die Schultzes Schriften lektoriert. Spätestens hier verliert der Leser den Boden unter den Füssen und muss sich vom verwirrenden deutsch-deutschen Strom aus Ost-Misere und West-Haien treiben lassen.

Heimkehr

Heimkehr Thomas Hürlimann

Auf Selbsterkundung ist auch Heinrich Übel Junior, der Ich-Erzähler in Thomas Hürlimanns neuem Roman «Heimkehr». Nach einem Unfall wacht er auf «am Strand. Wie Robinson. Robinson auf Sizilien». Wie er dort hingekommen ist weiss er nicht mehr. Was er noch weiss ist, dass er auf einer vereisten Brücke in der Schweiz einen Unfall hatte. Zwischen Unfall und Aufwachen am Strand Siziliens aber klafft ein Loch. Der «Pannenheini», wie er sich nennt, beschliesst zwar heimzukehren, verstrickt sich aber in wilde Geschichten mit Mafiosi und DDR-Spionen. Es verschlägt ihn in den Dschungel Afrikas, dann nach Berlin kurz vor und während der Wende, bevor er endlich doch noch nach Hause kommt. Aber «Heimkehren kann man nie mehr», muss Heinrich feststellen.


Die 10 beliebtesten Bücher im Oktober

  1. Platz 1

    Kommissar Pascal Felber – Lämpe

    Marc Späni

  2. Platz 2

    Heimelig

    Blanca Imboden

  3. Platz 3

    Ich bleibe hier

    Marco Balzano

  4. Platz 4

    Opa und die Nacht der Wölfe

    Nora Alexander

  5. Platz 5

    Alte Sorten

    Ewald Arenz

  6. Platz 6

    Ich bin hier bloss der Opa

    Friedbert Stohner

  7. Platz 7

    Die illegale Pfarrerin

    Christina Caprez

  8. Platz 8

    Hanna und der Flug des Adlers

    Christine Stahr

  9. Platz 9

    Mino und die Kinderräuber

    Franco Supino

  10. Platz 10

    Shaw – Die Kampagne

    David Baldacci

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